In der Ruhe liegt die Kraft

Notlandung auf Modellflugplatz bei Pocking/NiederbayernMein Ziel für dieses Jahr war ja, nachdem ich meine Motorprobleme in den Griff bekommen und sich endlich wieder Vertrauen zu meinen Polini-Thor im Kopf entwickelt hatte, nach und nach den umliegenden Flugplätzen einen Besuch abzustatten. Und dabei sollten die zurückgelegten Flugstrecken Stück für Stück größer werden. Zwecks „vertrauensbildenden Nachbarschaftsbesuchen“ führte mein erster Streckenflug natürlich zu meinem Lieblingslandeplatz Vilshofen in 32 km Entfernung, gefolgt von Ried-Kirchheim in Oberösterreich mit 23 km, Eggenfelden mit 54 km und Mühldorf am Inn als bisher weitester Flug mit einer Entfernung von 71 km.

Alle Flüge verliefen voll zufriedenstellend und ohne besondere Vorkommnisse. Alle, bis auf den Rückflug von Mühldorf am Inn, am 08. Juli 2020, der eine größere Überraschung für mich bereithalten sollte.

Nach einer Pizza in der Flugplatzkneipe, bin ich um 12:28 UTC in Mühldorf auf der Startbahn 26 gestartet. Wie zuvor beim Hinflug, bin ich auch beim Rückflug auf 4.500 ft/MSL gestiegen und dann gemütlich wie immer, mit ca. 90 km/h in den Reiseflug übergegangen. Ich liebe es, auf meinen Flügen die unter mir gemütlich vorbeiziehende Landschaft in vollen Zügen zu genießen. Im Gegensatz zu vielen Motorfliegern, bewege ich mich bei Überlandflügen meist in einem Höhenband zwischen 3.500 ft/MSL und 5.000 ft/MSL. Ich wundere mich immer wieder, mit welchem Gottvertrauen viele „Motoristen“ tief unter mir vorbeihuschen. Muss ich sie bewundern oder muss ich mich über sie wundern? Denkt keiner der Kollegen auch nur eine Sukunde mal daran, dass der Motor auch mal husten, kotzen oder seinen Geist ganz aufgeben könnte? Dass der Quirl im Bug dann stehen bleiben könnte? Wahrscheinlich eher nicht.

Nun gut, für meine Nerven ist die Fliegerei in Ameisenkniehöhe eher nichts, denn dies widerspricht meinem persönlichen Sicherheitsdenken kollosal. Die Tieffliegerei, so reizvoll sie für andere auch sein mag, war noch nie mein Ding. Mit dem mir unbekannten kleinen Reststück meines Lebens, das der liebe Gott noch für mich vorgesehen hat, gehe ich sehr vorsichtig um. Und mit jedem weiteren Tag noch vorsichtiger. Deshalb fliege ich entschieden höher und halte nach Segelfliegermanier auch ständig „Ausguck“ nach möglichen Außenlandefeldern, auch wenn dafür eigentlich kein Anlass besteht. Sicher ist sicher!

Genau so habe ich das natürlich auch an diesem Tag auf meinem Rückflug von Mühldorf nach Schärding gemacht. Noch 12 km bis Schärding und schon lange verfolge ich den Funkverkehr auf meinem Heimatplatz. Inzwischen bin ich im leichten Sinkflug auf 3.500 ft MSL angelangt, rechts voraus in zwei km Entfernung liegt mein Wohnort Bad Füssing. Mein Polini schnurrt mit 4.200 U/min friedlich vor sich hin. Zufrieden und völlig entspannt genieße ich auch weiterhin den weiß/blauen Bayernhimmel, sowie die unter mir vorbeiziehende Landschaft.

Dann plötzlich, ganz ohne irgendwelche Vorwarnung und völlig unerwartet, ein lauter, explosionsartiger Knall hinter meinem Rücken. Der Motor dreht schlagartig hoch und ich ziehe reflexartig den Gashebel auf Leerlauf zurück. Kein Schütteln, kein Ruckeln, der Motor dreht völlig vibrationsfrei und säuselt ohne spürbare Anstrengung leise vor sich hin.

Das war natürlich nicht normal, jetzt gilt es erst einmal den Grund für diesen ominösen Knall sowie den darauf folgenden, abnormal ruhigen Motorlauf herauszufinden. Gashebel vorsichtig nach vorne, aber nichts passiert. Der Motor dreht zwar folgsam höher, jedoch mein Song beschleunigt dabei nicht die Bohne. Ich ahne fürchterliches und habe den Auslösegriff für das Rettungsgerät sofort im Blick. Der Sicherungsstift ist raus und ich bin hoch genug, um jetzt in aller Ruhe die weiteren Entscheidungen zu treffen. Im Geradeausflug ist kein abnormales Flugverhalten zu erkennen, so dass ich erst einmal alle Ruder vorsichtig auf ihre Funktion überprüfen kann. Alles ist im grünen Bereich, der Song folgt artig den Bewegungen des Knüppels sowie den Seitenruderpedalen. Quer-, Höhen- und Seitenruder scheinen somit unbeschädigt zu sein, was schon einmal sehr beruhigend für mich ist.

Mein Gleitwinkel ist o. k. und das Sinken liegt bei knapp unter null. Mein erster Gedanke: In der Thermik steigen und zusätzlich Höhe machen, dann könnte ich es die restlichen 11 km im Segelflug nach Schärding schaffen. Doch thermische Aktivität der Luft, wie ich sie noch vom Hinflug am Vormittag in Erinnerung habe, sieht natürlich völlig anders aus. Mit nicht einmal einem Nullschieber werde ich es sicher nicht nach Schärding schaffen. Diesbezüglich gibt die Bewölking in der Gegend zum jetzigen Zeitpunkt einfach nichts mehr her.
Wolkenbild zum Zeitpunkt des Polini-Propellerwellenbruchs an Gramex-Song
Unter diesem Himmel kann ich weder Höhe machen, noch von einem Weiterflug nach Schärding träumen. Jetzt steht fest, das wird meine erste Außenlandung mit dem Song. Doch wo soll, wo könnte ich problemlos außenlanden? Unter mir die Großbaustelle der neuen A94 von München nach Pocking – ganz sicher keine gute Idee für eine Außenlandung, das sieht eher nach „Verschrottung“ aus.
Auch mit bereits gemähten Wiesen oder abgeernteten Getreidefeldern sieht es ringsherum noch ganz schlecht aus. Obwohl bereits seit Ende letzter Woche, der eine oder andere Mähdrescher in der Gegend seine Runden dreht. Der Großteil der intensiv bewirtschafteten Felder trägt in dieser Gegend derzeit noch ein sattes Grün. Zwei Meter hoher Mais soweit das Auge reicht, durchmischt mit erntereifen aber noch nicht abgeernteten Getreidefeldern, dazwischen ein paar ungemähte Wiesen mit hohem Gras und allerlei möglichen Überraschungen bei der Landung. Also alles nicht unbedingt empfehlenswert.

Fünf Kilometer voraus befindet sich zum Glück ein kleiner Modellflugplatz, den ich in der Vergangenheit schon mehrfach von oben inspiziert und auch mit dem Fahrrad diverse Besuche abgestattet habe. Wenn ein mögliches Außenlandefeld perfekte Bedingungen für eine Notlandung haben kann, dann der kleine Modellflugplatz von Pocking, 150 m lang und 30 m breit. Topfeben, keine Löcher, keine Gräben, keine Steine – nichts. Kurz gemähter Rasen und in der Mitte eine kleine Asphaltbahn für die größeren Modelle und die Jets. Da mir die Topographie dort unten bestens vertraut ist, steuere ich ohne Bedenken „meinen persönlichen Ausweichflugplatz“ an. Ich rufe Schärding Flugplatz und teile der diensthabenden Flugleiterin meine Landeabsicht und den Grund der geplanten Außenlandung mit. Kurze Funkstille nach meiner Meldung auf der anderen Seite des Inns. Wahrscheinlich denkt die Kollegin jetzt, dass ich sie veräppeln will. Dann nimmt sie meine Landeabsicht auf dem Modellflugplatz zur Kenntnis und wünscht mir eine sichere Landung.

Wind von hinten erleichtert in dieser Situation das Vorwärtskommen. Fliege ich den Platz in der jetzigen Richtung an, dann wird das eine Landung mit Rückenwind. Also einmal um den Platz herum und Endanflug in Gegenrichtung gegen den Wind. Neben dem Clubhaus kann ich drei/vier abgestellte Pkw entdecken. Wahrscheinlich sind die Kollegen heute am Platz und machen Flugbetrieb. Da ich den Motor schon kurz nach dem Knall abgestellt habe, bin ich geräuschlos als Segelflieger unterwegs. Die Modellflieger haben somit keine Chance, mich im Landeanflug auf Grund des fehlenden Motorengeräusches zu orten. Am Ende der kurzen Asphaltbahn steht regungslos eine einzelne Person, die angestrengt nach oben in den Himmel zu blicken scheint. Sie hat ihr für mich zu kleines und damit unsichtbares Flugmodell wohl voll im Blick. Folglich muss ich mich doch für eine Rückenwindlandung entscheiden, denn würde ich eine Platzrunde fliegen um gegen den Wind zu landen, dann würde ich den Kameraden höchstwahrscheinlich unbemerkt, von hinten „attakieren“. Wenn der dann gerade sein Modell landet und mir vor den Flieger läuft, dann fege ich ihn von hinten auf äußerst ungesunde Art und Weise von der Bahn. Hochziehen und ihn überfliegen wäre in diesem Fall auch keine gute Idee, denn dann reicht die Restbahn für mich ganz bestimmt nicht mehr aus und ich ramme den Song mit hoher Wahrscheinlichkeit in das erntereife Kornfeld am Ende des nicht für mich gemachten kurzen Modellflugplatzes.

Also fliege ich den vor mir liegenden Platz mit Rückenwind an. Nur so hat der Modellpilot die Chance, den lautlos einschwebenden Song ggf. noch rechtzeitig zu erkennen und mir aus dem Weg zu gehen. In einem tiefen Anflug überfliege ich das Feld mit der erntereifen Gerste so knapp wie möglich. Der Kollege steht weiterhin wie angewurzelt am anderen Ende der kleinen Auspaltbahn und starrt stur in den Himmel. Ich unterfliege somit „sein Radar“ und setze den Song auf den ersten Metern des gepflegten Grasplatzes, rechts des Asphaltstreifens auf. Kurz vor dem Platzende mit aufgeschüttetem Erdwall, kommt mein Song direkt neben dem bis jetzt immer noch angestrengt nach oben blickenden Modellflieger zum Stillstand. Er hat mich erst in diesem Moment wirklich registriert, wie er mir nach dem Aussteigen sagte. Die Überraschung des Tages war perfekt. Dann kommen auch die übrigen Modellflieger verdutzt aus ihrer lauschigen Ecke unter den schattenspendenden Bäumen am Rande der Piste hervor und wundern sich über den unverhofften Besuch des „großen Flugmodells“, das die Spannweite der sonst hier fliegenden Geräte „etwas“ übersteigt.
Song D-MZKB nach geglückter Notlandung auf Modellflugplatz bei Pocking/Niederbayern
Die Landung um 13:05 UTC hat perfekt geklappt, so dass auch hierbei an meiner Kilo-Bravo kein Schaden entstanden ist. Nach dem Ausstieg geht mein erster Blick natürlich in die Richtung, wo noch beim Outside-check in Mühldorf der Propeller war. Fort ist der Prop und wie ich nach dem Knall vor wenigen Minuten richtig vermutet hatte, war die Propellerwelle am Ende des Gewindes abgebrochen. Die vorhandenen Fliehkräfte hatten den Prop blitzartig ins Nirwana geschossen. Glücklicherweise muss er sich auf seiner Flugbahn nach oben verabschiedet haben, so dass beim „Abflug“ weder Beschädigungen an den beiden Leitwerksträgern, noch an den Seitenleitwerken oder dem Höhenleitwerk entstanden sind. Ich habe somit unverschämtes Glück im Unglück gehabt, das mir die Aktivierung meines Rettungsgerätes erspart hat.
Polini-Thor 250DS, Bruchbild der Propellerwelle
Nach kurzer Befragung über „woher – wohin – warum und wo ist dein Propeller?„, helfen mir die Kameraden den Song ans andere Ende der Bahn und außerhalb des 4 m hohen Sicherheitszaunes auf der Besucherseite des Modellflugplatzes zu schieben.
Song D-MZKB auf Warteposition zum Rücktransport nach Schärding/Oberösterreich
Telefonisch melde ich Schärding meine geglückte Außenlandung und registriere, dass unserem Betriebsleiter am Telefon ein kleiner Stein vom Herzen fällt. Er ist anscheinend sehr erleichtert, dass ich gut und ohne Schaden landen konnte. Eine halbe Stunde später holt mich mein Fliegerkamerad Daniel auch schon mit seinem Auto ab. Weitere anderthalb Stunden später bin ich mit meinem Auto und Flugzeughänger wieder auf dem Modellflugplatz zurück und kann mit dem Abbau und der Verladung beginnen.

Inzwischen ziehen auch zwei Mähdrescher auf den angrenzenden Feldern ihre Runden durch das erntereife Korn, gelbe Staubwolken nach sich ziehend. Jetzt könnte man schon bald auch problemlos auf den großen, abgeernteten Stoppelfeldern landen, zumindest so lange diese noch nicht umgepflügt und „geodelt“ sind. Das dürfte jedoch bereits in den nächsten 1-2 Tagen passieren.
Song-Verladung Modellflugplatz Pocking, Mähdrescher bereits im Einsatz
Den verlorenen Propeller konnte ich natürlich nicht mehr finden. Der ist fünf Kilometer weiter entweder in einem der endlosen Mais- oder Kornfelder, oder in eine der noch ungemähten Wiesen eingetaucht und unsichtbar darin verschwunden. Um rechtlich abgesichert zu sein und meiner Pflicht als Flugzeughalter genüge zu tun, habe ich den Vorfall natürlich am nächsten Morgen dem Luftsportgeräte-Büro (LSG-B) beim DAeC, sowie meiner Versicherung gemeldet. Schließlich könnte der verlorene Prop in den nächsten Wochen ja doch noch zu einem fünfstelligen Drittschaden führen, wenn ihn ein Mähdrescher aufsammeln und durch das Dreschwerk befördern sollte. Obwohl ich dies natürlich nicht hoffe, kann ich das selbstverständlich auch nicht ausschließen. Außerdem habe ich drei Bauern in der Gegend aufgesucht und ihnen den Sachverhalt erklärt, sowie meine Visitenkarte hinterlassen. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt beim besten Willen nicht tun.

Da dies nach meinem Kenntnissstand inzwischen nun bereits der vierte Wellenbruch an einem Song mit Thor 250 ist, habe ich zeitgleich selbstverständlich auch den Hersteller und Importeur über den erneuten Vorfall informiert, um daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Eine neue Welle sowie ein neuer Propeller sind bereits bei Christian Reuter bestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass ich die Teile auch so schnell wie möglich bekomme, damit ich die Reparatur zeitnah durchführen und die Flugsaison bald fortsetzen kann.

Fazit:
Zwischen zwei Flugplätzen hoch zu fliegen ist keine Feigheit sondern vorausschauende Vorsicht. Nur auf diese Weise bleibt beim Eintritt unvorhersehbarer Ereignisse genügend Zeit, die Situation in aller Ruhe zu analysieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und nach diesem Ereignis werde ich selbstverständlich auch in Zukunft auf Überlandflügen eine sichere und ausreichende Höhe einhalten, sowie kontinuierlich nach möglichen Notlandefeldern Ausschau halten. Auf dass ich noch ein paar Jahre die Schönheiten der Fliegerei erleben und genießen kann.

Rückblick sechs Tage später:
Heute bin ich nochmals zum Modellflugplatz gefahren. Mit sechs Tagen zeitlichem Abstand zu meiner Entscheidung, den Modellflugplatz und nicht irgend ein landwirtschaftliches Feld für die unvermeidliche Außenlandung zu nutzen, wollte ich einfach nochmals überprüfen, ob meine Entscheidung richtig war. Was am Tag der Landung mit ungemähtem Gerstenfeld am Platzrand nicht zu sehen war und jetzt zu meiner Überraschung deutlich zum Vorschein kam, das hat die Richtigkeit meiner Entscheidungen voll und ganz bestätigt. Eine Gegenwindlandung mit der Möglichkeit, im letzten Moment vor dem Modellflugpiloten hoch zu ziehen und diesen überfliegen zu müssen, dabei wäre ich am Ende des Platzes nicht nur in das noch nicht abgeerntete Gerstenfeld gerauscht, das hätte mich vermutlich auch noch alle drei Fahrwerke gekostet. Und das natürlich mit erheblichem Strukturschaden. Die nachfolgenden Bilder vom Bahnende mit „markanter Abreißkante“ sprechen für sich. Abgesehen davon ist der kiesdurchsetzte Boden auf den Feldern in der Pockinger Heide so weich und grümelig, dass die Räder beim Aufsetzen sich vermutlich sofort tief in diesen eingegraben hätten. Eine wichtige Erkenntnis für einen möglichen Wiederholungsfall, den ich aber hoffentlich nie wieder erleben muss.

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2 Comments

  1. Hallo Klaus,
    dir bleibt auch nichts erspart.!!
    Ich hoffe du bekommst bald das Vertrauen zu dem Motor zurück.

    Schöne Grüße aus dem Hotzenwald
    Werner
    ___________________________________
    Hallo Werner,
    Teile sollen wohl nächste Woche kommen. Ausgebaut ist schon alles, so dass der Einbau schnell erledigt sein sollte.
    Vertrauen zum Motor ist weiterhin da, so dass ich auch bei den ersten Flügen beruhigt (aber alert) in´s Cockpit meiner Kilo-Bravo einsteigen werde.
    Und da das Wellengewinde für die Zentralmutter wohl schon vor einiger Zeit von M12 auf M14 geändert worden war, hoffe ich doch, dass damit auch Schwingungsbrüche der Vergangenheit angehören. Werde von meinen nächsten Flügen wieder berichten.
    Schöne Grüße aus Bad Füssing
    Klaus

  2. Sauber Klaus!
    Ich hoffe nur, dass dir so etwas nie wieder passiert. Und wenn, dann bitte mit demselben Ergebnis. Kluge Entscheidung hoch genug zu fliegen und immer ein Auge auf mögliche Außenlandeplätze zu haben. Weiterhin Hals- und Beinbruch.
    Und für mich hoffe ich, mit meinem 1:3 SONG Nachbau, möglichst auch niemals außerhalb eines Modellflugplatzes runter zu müssen. Ohne Sichtkontakt geht so etwas meistens in die Hose.
    ___________________
    Hallo Jürgen,
    ganz normale Segelfluglandung und der Prop war glücklicherweise an einem Punkt der Rückflugstrecke weggeflogen, von dem aus ich den mir bekannten Modellflugplatz noch sicher erreichen konnte. Sonst wäre die Sache vielleicht doch etwas anders ausgegangen.
    Wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Nachbau meiner Kilo-Bravo, damit der kleine Bruder bald in die Luft kommt!!
    Schöne Grüße aus Bad Füssing
    Klaus

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