Aero 2020 auf unbekannten Termin verschoben!

Wie die Messe Friedrichshafen in ihrer aktuellen Pressemitteilung vom 06.03.2020 mitgeteilt hat, wird die für den Zeitraum vom 01. – 04. April 2020 geplante Luftfahrtmesse auf einen bis dato unbestimmten Zeitpunkt verschoben. „Das Coronavirus sorgt dafür, dass wir aktuell einen üblen Dominoeffekt erleiden“ sagt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen.
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Winfried Kassera – Pflichtlektüre für Piloten

Buchblog_Kassera-Reihe Winfried Kassera, seit seinem 14. Lebensjahr aktiver Segelflieger, dann später Ultraleicht- und Motorflieger inkl. IFR-Lizenz, gilt mit mehr als 13.000 Flugstunden als sehr erfahrener Fluglehrer und Ausbildungsleiter. Komplizierte Vorgänge und Zusammenhänge verständlich zu erklären und zusätzlich mit aussagekräftigen Bildern und Grafiken zu visualisieren, das ist Kassera´s Markenzeichen. Seine für angehende Privatpiloten hervorragende Buchreihe, zu der neben der neuesten Ausgabe von Motorflug kompakt auch IFR kompakt, Ultraleichtfliegen kompakt sowie der Klassiker Flug ohne Motor in seiner 23. Ausgabe gehören, sind aus meiner Sicht unverzichtliche Plichtlektüre nicht nur für Flugschüler und angehende Hobbypiloten der einzelnen Sparten.

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Winfried Kassera – Pflichtlektüre für Piloten

Buchblog_Kassera-Reihe Winfried Kassera, seit seinem 14. Lebensjahr aktiver Segelflieger, dann später Ultraleicht- und Motorflieger inkl. IFR-Lizenz, gilt mit mehr als 13.000 Flugstunden als sehr erfahrener Fluglehrer und Ausbildungsleiter. Komplizierte Vorgänge und Zusammenhänge verständlich zu erklären und zusätzlich mit aussagekräftigen Bildern und Grafiken zu visualisieren, das ist Kassera´s Markenzeichen. Seine für angehende Privatpiloten hervorragende Buchreihe, zu der neben der neuesten Ausgabe von Motorflug kompakt auch IFR kompakt, Ultraleichtfliegen kompakt sowie der Klassiker Flug ohne Motor in seiner 23. Ausgabe gehören, sind aus meiner Sicht unverzichtliche Plichtlektüre nicht nur für Flugschüler und angehende Hobbypiloten der einzelnen Sparten.Weiterlesen…

Woher kommt die Ölschmiere auf meinem Leitwerk

Bis ca. 40 Starts und rund 35 Stunden Motorlaufzeit lief mein Polini Thor 250DS im Grunde recht zufriedenstellend, zumindest in Bezug auf Motorleistung, Drehzahl und Vergasereinstellung. Zwar waren von Anfang an nach jedem Flug auf dem Höhenleitwerk kleine schwarze, schmierige „Rotznasen“ vorhanden, die sich problemlos mit einem Lappen und etwas Reinigungsmittel entfernen ließen, doch das war -wie man mir auf Nachfrage sagte- wohl ganz normal. Weiterlesen…

PLB – Kostengünstige Alternative zum ELT

Ein ELT ist sicherlich eine gute und vernünftige Investition, wenn man nach einer Notlandung in unwegsamem Gelände möglichst schnell gefunden werden will. Das Problem für uns als 120 kg-Flieger: Die Dinger sind recht schwer und brauchen genügend freien Raum für den Festeinbau. Ganz nebenbei sind ELTs sowohl in der Anschaffung, als auch im Unterhalt bekanntlich keine „Billigheimer“. Eine kostengünstige Alternative zum ELT ist jedoch sein kleiner Stiefbruder PLB (Personal Locator Beacon). Weiterlesen…

Motorvibrationen größer als sonst?

Bei meinem letzten Flug hatte ich das blöde bzw. ungute Gefühl, dass mein kleiner Italiener hinter mir mehr Motorvibrationen erzeugt, als dies bisher der Fall war. Und die Vibrationen fielen mir ausgerechnet im Drehzahlbereich 5.800 – 6.200 Rpm auf. In einem Drehzahlbereich, in dem ich bisher das Gefühl hatte, dass er dort sehr rund und vibrationsarm läuft. Oder hatte ich mir das alles nur eingebildet und die Flöhe husten hören? Nach der Landung war jedenfalls eine eingehende Motorkontrolle inkl. aller Dämpfungsblöcke angesagt. Nach dem Abstellen des Motors und der anschließenden Sichtkontrolle war die Ursache der Vibrationen auch sofort gefunden. Ich hatte mir also nichts eingebildet – die verstärkten Vibrationen waren real.Weiterlesen…

Wenn Henry bei meinem Thor ganz unerwartet Hitzewallungen diagnostiziert

Eigentlich hat der Tag für mich recht gut begonnen, schließlich waren die Wetteraussichten für den Odenwald recht passabel. Sonne und Wolken mit Steigwerten bis 2 m/s waren lt. GAFOR 46 für heute zu erwarten. Was lag also näher, als spontan einen weiteren kleinen Streckenflug zu planen. Von Michelstadt im Odenwald wollte ich zum Kaffee nach Worms fliegen und dabei auch gleich einen alten Freund besuchen. In aller Ruhe konnte ich meine Kilo-Bravo aufbauen und alles für den Kaffeeflug vorbereiten.Weiterlesen…

Getriebeölwechsel mit kleinen Tücken

Zum Flugvergnügen mit einem UL-Motorsegler gehören auch ein paar weniger spannende Dinge, wie z.B. die Durchführung eines Ölwechsels. Obwohl es sich beim Polini Thor 250 DZ bekanntermaßen ja um einen Zweitaktmotor handelt, gibt es auch hier ein ölgefülltes Bauteil, das einen intervallmäßigen Ölwechsel erfordert. Wer den Polini-Flugmotor kennt der weiß, dass die Rede vom Ölwechsel im Getriebegehäuse ist, in dem sich das Öl für das Untersetzungsgetriebe und der Propeller-Fliehkraftkupplung befindet.Weiterlesen…

Flutsch war die Propellerbremse inaktiv

Meine ersten „Odenwald-Streckenflüge“ hatten es wirklich in sich. Erst der abgebrochene Hecksporn, dann beim Ausstieg die katapultartige Beschleunigung zurück in den Pilotensitz mit hartem Aufschlag. Dazwischen hat dann zu allem Übel auch noch der Bowdenzug zur Propellerbremse den Geist aufgegeben, so dass ich entgegen meiner Absicht, mit aufgefaltetem und drehendem Propeller landen musste. Eigentlich wollte ich am Bensheimer Flugtag ja mit abgestelltem Motor und zugefaltetem Propeller landen, aber beim Ziehen der Propellerbremse ging der Hebel nach kurzem Widerstand plötzlich bis zum Anschlag.Weiterlesen…

Wenn der Ausstiegshilfe-Griff zum Katapult mutiert

Der Ausstiegshilfe-Griff  im Song ist ohne Frage eine feine Sache. Schließlich erleichtert er, ganz besonders älteren Herren wie ich inzwischen einer bin, den Ausstieg aus dem Cockpit ganz erheblich. Man beugt den Oberkörper etwas vor, greift sich den Griff und zieht sich damit schwungvoll aus dem Sitz. Das mühevolle „Hochgehieve“, womöglich noch mit Hilfestellung eines netten Fliegerkameraden, gehört somit der Vergangenheit an. Doch von Anfang an hat mich beim „Griff zum Griff“ die Frage beschäftigt, ob die Carbon-Haltebänder, die mit je zwei Vierer-Schrauben vorne unterhalb der Kabinenhaube befestigt sind, auch jedes Pilotengewicht problemlos aushalten würden.Weiterlesen…

Song-Hecksporn in „nullkommanix“ gehimmelt

Einer meiner Song-Kollegen hatte mir vor längerer Zeit berichtet, dass er beim Ausladen aus seinem Hänger einen Hecksporn abgerissen hätte. Klar, das kann natürlich leicht passieren, wenn der Flieger „schwanzwärts aus dem Hänger geschoben werden muss. Dabei bekommt man mit dem Hecksporn sehr schnell mal Bodenberührung, wenn man die Schnauze nicht tief genug herunter drückt. Kann mir gottlob nicht passieren, schließlich lade ich meinen Flieger aus meinem Hänger „schnauzwärts aus. Weiterlesen…

Share Your Experience

In meiner neuen Rubrik mit dem Titel „Share your Experience„, möchte ich eine neue Informationsplattform einrichten, auf der Erfahrungen mit anderen Song-Haltern geteilt  bzw. ausgetauscht werden können. Jeder von uns kann sowohl von positiven als auch von negativen Erfahrungen anderer Piloten lernen. Gute Ideen, gute wie schlechte Erfahrungen, kritische Situationen, Flugzeugschäden die vielleicht vermeidbar gewesen wären, all dies sind Themen, über die es wert ist zu berichten. Weiterlesen…

Letzter Flug der Kilo-Bravo

© 2020 UL-Motorsegelflug.de / Klaus BurkhardDas „AUS“ kam letztendlich schneller als befürchtet. Die ganze Saison 2019 war von Anfang bis zum Ende ein einziges „Fehlersuchen – Reparieren – Justieren – Modifizieren – Ausprobieren – Probefliegen – wieder nichts – und nichts als Frust“. Mehrfach bin ich an den Punkt gekommen, an dem ich ernsthaft überlege, endlich einen Schlussstrich zu ziehen und die „Hassliebe zu meiner Kilo-Bravo“ einfach mittels einer großen Flex, zehn Liter Sprit und einem Streichholz, sozusagen „in beiderseitigem Einverständnis -heiß- zu beenden“.Weiterlesen…

Herzlich willkommen hier auf UL-Motorsegelflug.de


Schön, dass du den Weg zu meiner neuen Website gefunden hast.

Mit Freischaltung der neuen Website zum 01. Januar 2020, werden alle neuen Artikel ausschließlich auf UL-Motorsegelflug.de veröffentlicht.

UL-Segelflug.de wird zwar noch eine Zeit lang online bleiben, aber nach dem endgültigen Transfer aller noch gültigen Artikel, voraussichtlich im zweiten bzw. dritten Quartal 2020 vom Netz genommen.

In der Zwischenzeit steht natürlich noch einiges an Arbeit an, bis die neue Webpräsenz in vollem Umfang so aussieht und funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Neben kleineren optischen Anpassungen müssen in nächster Zeit auch noch Artikel von der alten Website übernommen und in die neue Website eingepflegt und angepasst werden. Da dies nicht einfach mittels „Copy & Paste“ erledigt werden kann, müssen wohl noch viele Bürostunden in die neue Webpräsenz investiert werden. Da ich mich dabei auch immer wieder mit den Besonderheiten von WordPress und den Unterschieden zum bisherigen Joomla-CMS beschäftigen muss, ist dies alles natürlich nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass mir der Wechsel von der Joomla- zur WordPress-Philosophie gelingen wird.

Liest man die ganzen Beschreibungen in entsprechenden Fachbüchern und im Internet, dann braucht es für den Aufbau einer neuen Website keine besonderen Kenntnisse. Alles ist angeblich selbsterklärend und alles funktioniert intuitiv. Es mag ja an meinem schon recht fortgeschrittenen Alter liegen, vielleicht bin ich aber auch der einzige „Website-Depp“ in unserem Universum, aber mein Verständnis von „intuitiv und selbsterklärend“ ist wohl etwas anderes als das der vielen „Website-Spezialisten“ im Netz. Vielleicht reden diese aber auch immer nur so schlau daher, weil sie die Zeit ihrer eigenen ersten „Gehversuche“ beim Webdesigning bereits vergessen haben.

Nichts desto trotz, bleibe ich natürlich auch an dieser Problematik weiterhin mit viel Biss und Ausdauer dran, damit in naher Zukunft auch diese komplizierte Baustelle erfolgreich abgeschlossen werden kann.

In diesem Sinne wünsche ich allen Fliegerkameraden und Websitebesuchern eine erfolgreiche und unfallfreie Flugsaison 2020.